Viele Preise beim ersten öffentlichen Kürbisschießen

Timon Galahn bekommt von Soodabeh Durali-Müller den Preis für den ersten Platz unter den Jugendlichen.
Wieder einmal war es ein Geheimnis, wo die Punkte auf den Kürbisscheiben zu holen sind. Und Kathrin Cremer wahrte es bis zum Schluss. Nur einen Tipp gab es: die Schüsse möglichst breit streuen. So schossen die Schützinnen und Schützen zwar nicht völlig blind, letztlich bedurfte es aber einer guten Portion Glück, um einen der vielen Preise zu ergattern. Diese gab es beim diesjährigen Kürbisschießen am 28. Oktober reichlich, und das in drei Kategorien: Lichtgewehr, Luftgewehr für Jugendliche und Erwachsene. Erstmals war auch die Niederräder Öffentlichkeit zu dem Spektakel über Plakate und Facebook eingeladen, zierte sich dann aber doch. So blieb es überwiegend bei Vereinsmitgliedern, ihren Angehörigen und Freunden, die das Vereinsheim letztlich gut füllten. Auch die Frankfurter Neue Presse fand über Sabine Schramek den Weg ins FSK-Vereinsheim und zu einem längeren Bericht über das Ereignis.
Gegen 18 Uhr standen schließlich die Gewinner bei den Kindern und Jugendlichen fest: Die meisten Punkte mit dem Lichtgewehr holte Gabrielle, gefolgt von An-Nam und Willy. Bei den Jugendlichen mit dem Luftgewehr hatte Timon die Nase vorn, Florian sicherte sich den zweiten Platz. Als Gewinne winkten Halloween-Boxen mit Süßem und Saurem.
Eine Stunde später schlug die Stunde der Erwachsenen: Angelika Dick gelangen die meisten Punkte-Treffer, ihr Mann Peter Dick wurde Zweiter, Zdenek Cech Dritter. Die Glücklichen erhielten jeweils einen Einkaufsgutschein.
Mit Kürbissuppe von Wolfgang Herys Gefährtin Heidi, selbstgebackenen Halloween-Keksen sowie Kuchen und weiteren Süßigkeiten fand der Abend seinen Abschluss.

Volle Konzentration mit dem Lichtgewehr: Willy und An-Nam.

Kathrin und Soodabeh (rechts) verteilen die Preise, hier an Willy.


An-Nam und Florian (rechts) bei der Siegerehrung.


Angelika und Peter Dick gehen als Sieger beim Kürbisschießen hervor, Zdenek Cech (rechts) durfte ebenfalls einen Gutschein mit nach Hause nehmen. Fotos: Thomas Müller
